Was haben Muscheln mit Perfektionismus zu tun?

Zuletzt am Strand habe ich eine wunderschöne Muschel gefunden. Sie schien perfekt – wunderschön gemustert, perfekt um genau in meine Hand zu passen und mit nach Hause genommen zu werden.

Als ich sie umdrehte sah ich, dass sie zerbrochen war.

Ein kurzes Gefühl der Enttäuschung. Wie schade, sie hatte mir doch so gut gefallen. Doch jetzt – war sie wirklich würdig, aufgehoben zu werden?

Und während ich sie mir von allen Seiten betrachtete, kamen Gedankenblitze – eine Kaskade von alten Ideen aus meinem alten Leben – bevor ich begann, so vieles anders zu machen. Wo ich noch genau definiert habe, wie alles zu sein hat – mit dieser ganzen scheinbaren Perfektheit und eigenen Reglementierung, die mir mein Leben so schwer gemacht haben.

  • Wie schwer sich fast alles anfühlte.
  • Was hatte ich mir mit diesen Definitionen alles genommen: So viel, was das Leben wirklich lebenswert macht.
  • Wie eng hatte sich mein Tagesablauf gestaltet – wie vorhersehbar war alles, mit von mir programmierter Lustlosigkeit.
  • Wie wenig Platz war für echte Freude – aus der Tiefe wirklich gefühlt.
  • Wie sehr hatte ich mich abgeschnitten von der Fülle und Schönheit all dessen, was mich umgab und Fühlen dieser Herrlichkeit.
  • Wie sehr hatte ich mein wunderschönes chaotisches Inneres eingeengt auf dieses Leben in scheinbarer Ordnung, das ich führte.
  • Und geht es nicht fast jedem so?

Wie viele von uns sind Experten darin, immer mehr über immer weniger zu „wissen“. Nur wie wir unser Leben glücklich leben, darüber wissen wir viel zu wenig. Wir haben ja keine Ahnung, was wirklich möglich ist – wenn wir bewusst inmitten unserer alltäglichen Schwierigkeiten unsere Lebendigkeit leben würden.

Wie dankbar bin ich dafür, was alles in meinem Leben passiert ist, seit ich bewusst eine andere Wahl getroffen habe. Weil ich mich entschieden habe, mich dem zu öffnen, was jetzt in meinem Leben ist:

  • dem Nicht-Wissen (und eigentlich ja doch, denn das innere Wissen ist IMMER da, wir hören nur nicht hin!),
  • dem Unbekannten und Nicht-Planbaren,
  • dem, was im Leben und in mir schlummert.
  • da, wo ich mich geöffnet habe für meinen Körper, der mir so viel zu sagen hat – oh wäre ich dem doch schon viel früher gefolgt!
  • ich habe eine Wahl getroffen FÜR die Lebendigkeit und Freude GEGEN den Perfektionismus, gegen meine Konditionierungen, gegen mein eigenes Dogma, gegen Rigidität und so viel Gehaltenes. Wieviel mehr freue ich mich jetzt an meiner Lebendigkeit, meiner Kreativität und meiner Quirrlichkeit, die ich so erforschen kann.

Ich übe, den Kopf zu verlassen – ich bin allen Programmen auf der Spur, die sich einschalten, um einen potentiell genussvollen Moment tot zu denken. Ich habe geübt, übte und freue mich jeden Tag darüber, weiter zu üben 🤗 – und auf die neuen, wunderbaren und eigenwilligen Erfahrungen, die ich damit mache. Weil ich das Größere dahinter entdecken will.

  • Ich bin auf einem guten Weg –  denn ich kann das.
  • Ich lerne wach und bewusst zu bleiben – ohne Drama, Trara und Perfektionismus.
  • Ich lebe mein Leben immer mehr aus der Frage heraus; Fragen wie: „Welche Energie, Bewusstsein, Raum und Wahl kann ich sein, um noch viel mehr Freude in meinem Leben zu haben?“ Ich spüre diese Energie, ich sammle sie, ich vergrößere sie – und dann folge ich ihr, wo immer sie sich zeigt. Und tu, was getan werden möchte.
  • Und ja, die täglichen Herausforderungen gibt es natürlich immer noch; diese Zeiten, wo nicht alles glatt läuft. Nur: ich mache sie nicht mehr signifikant und wichtig wie früher – weil ich weiss, dass es nicht darum geht.

Was wäre, wenn Du auch anfängst, weniger „perfekt“ zu sein – und Du lieber perfekt wärst mit kleinen Macken?

Beweg Dich doch ml ein Stück ausserhalb Deines üblichen Programms – und erfahre, wieviel lebendiger damit alles wird.

Du musst ja nicht gleich Haus und Hof verkaufen und Dich im freien Fall wiederfinden, so wie ich es gemacht habe. Oder in die Welt hinausziehen, wie mein Geliebter. Fang klein an und mach dann immer größere Schritte ausserhalb Deiner Matrix:

  • Für den Anfang reichen kleine Pausen zwischendurch. Nur ein paar Minuten, wo Du Dich bewusst rausnimmst, atmest, Dich fühlst, wahrnimmst, dass Du Dir das Leben nicht verdienen musst – Du hast es bereits geschenkt bekommen!
  • Dir gefällt nicht, wie Du es lebst? Dann ändere es – nur DU kannst das! Folge Deinen inneren Zielen. Wenn Du diese nicht kennst, finde sie heraus!
  • Folge Deiner Freude! Wenn Du nicht weisst, woran Du wirkliche, tiefe, ekstatische Freude empfindest, finde es heraus, trau Dich!
  • Plane Deinen Traum – und geniesse die Freude, die allein schon dadurch entsteht. Du kennst Deine Träume nicht? Finde sie heraus!
  • Finde jemanden, mit dem Du Spass LEBEN und ERLEBEN kannst – einen Partner, einen Lehrer, mich – jemand, der Dich überraschen kann; der Dich aus Deiner eingefahrenen Bahn schubst; jemanden, der noch viel verrückter ist als Du!
  • Verbinde Deinen Körper, Dein Herz und Deinen Verstand
  • Stell alles in Frage, was Du jemals gelernt hast
  • Normal ist das nicht!

Logisch ist das nicht!

Und keine Sorge: es wird sowieso keiner verstehen, was Du da machst! Also lass Dich nicht vom Aussen verunsichern.

Folge der Energie, die Du in Deinem Leben haben willst.

Ich sage Dir: es lohnt sich!

Die Muschel, die ich am Strand gefunden habe, wird einen Ehrenplatz auf meinem Altar der Freude bekommen. Ich liebe sie in ihrer perfekten Unperfektheit.

Amira

Hallo, ich bin Amira

Im Leben geht es nicht um das Müssen, den Druck, das Funktionieren, die gelernten oder übernommenen Ziele der „anderen“, der Gesellschaft …oder im monetären Bereich – sondern es geht darum in Freude und Leichtigkeit das „besondere“ zu tun und in die Welt zu bringen, das Deine wirkliche Gabe ist und das ist soviel leichter als man denkt!

Starte gleich hier und hol Dir die 7 Schritte für mehr Leichtigkeit und Freude:

Viel zu glücklich für diese Welt:

Blogbeiträge

  • Wut

    Weißt Du noch, wie das war als Kind, wenn Du mal so richtig wütend warst? Wie Du mit dem Fuss aufgestampft bist, „Nein“ geschrien hast, wie du vielleicht laut geheult hast, was auf den Boden geworfen hast und darauf herumgetrampelt bist …. spürst du diese Kraft, die ansteigt, die dich elektrisiert, die so machtvoll ist? Wie hast Du Dich da gefühlt? Und wie war die Reaktion Deiner Umwelt darauf? Wurdest Du gesehen – mit Deinem Gefühl? Wurde deine Wut geachtet, wertgeschätzt und wurde Dir zugestanden, Dich so auszudrücken? Oder wurde sie verurteilt, du solltest dich zurücknehmen, niemanden „auf die Füsse treten“, dich mässigen – solltest Deine „Wut im Zaum halten“? Solltest Du Dich zügeln, die Wut deckeln, wegpacken – war Deine Wut gar zu viel? Wir Menschen empfinden Wut gleichermaßen wie Angst, Trauer, Freude und Lust. Nur: Angst, Trauer, Freude und sogar Lust zu zeigen ist gesellschaftlich akzeptiert – wenn allerdings jemand ganz offen seine Wut zeigt, dann wird das nicht so gern gesehen. „Wut“ ist bedrohlich – sie macht uns Angst. Unsere Erziehung, unsere gesellschaftlichen Normen, unsere Glaubenssätze und unsere Vorbilder sorgen dafür, dass wir unsere Wut unterdrücken, deckeln, zurückhalten oder sogar vermeiden … und am besten noch nicht mal fühlen. Wir haben gelernt, Wut nicht zu zeigen – vielmehr noch: Wer wütend ist, hat ein Problem. Die Folge davon ist aber, dass die Wut in Dir nicht weniger wird – im Gegenteil: Du hast  die Wut im Bauch, sie liegt Dir schwer im Magen, sie breitet sich in Dir aus – sie nagt an Dir, sie vergiftet Dich und im ungünstigsten Fall bricht sie aus Dir heraus in Situationen, in denen Du – weil sie so lange gedeckelt wurde – total überzogen reagierst; Du schreist, Du spukst Gift und Galle, bist gemein, tobst, wirfst Worte, Dinge und manchmal Fäuste um Dich – die Wutenergie bricht hervor und macht sich Luft. Dann hast Du es mit der unkontrollierten, zerstörerischen, trotzigen, blinden, ego-gesteuerten Wut – der angreiferischen Aggression – dem ungebändigten Zorn, der destruktiv um sich „wütet“. „Die meisten von uns verwechseln Wut mit Aggression, …. Aber Wut, in ihrer reinen Form, ist eine verletzliche Emotion. Sie ist eine Art zu zeigen, dass einem etwas wichtig ist und dies energetisch zu betonen. Das ist keine Scham und keine Beschuldigung, nur Feuer. Es ist eine Energie, die eine Beziehung vertieft, wenn sie gut aufgenommen wird. Aggression sieht in manchen Fällen ähnlich aus wie Wut. Aber da ist keine Verletzlichkeit und sie möchte den anderen verletzen. Und wenn wir das bis zum extrem ausreizen, sind wir bei Gewalt. Die muss nicht physisch sein, sondern kann auch emotional ablaufen. Und wegen all dem hat Wut einen schlechten Ruf.“ (Robert August Masters, amerik. Therapeut) Ohne Wut jedoch sind wir, ist unser Gefühlsleben, nicht komplett. Wir dürfen lernen, zu erkennen, was uns diese starke Emotion sagen will. Denn viele von uns haben den direkten Zugang zu diesem Gefühl verloren – und können statt Wut oft nur Traurigkeit, wenn überhaupt, spüren. Dabei ist Wut vor allem eins: PURE ENERGIE. Hast Du schon mal bewusst darauf geachtet, was in Dir passiert, wenn die Wut ins Glühen kommt? Ist da auch dieses Feuer, dieses Prickeln, diese unbändige Kraft, die sich lodernd im Bauchraum ausbreitet, die Wirbelsäule hochsteigt und unentwegt anschwillt – wie Flammen, die sich im ganzen Körper ausbreiten wollen…. Sei achtsam – schau hin – fühle: was will sie Dir sagen? Sie kommt immer mit einer Botschaft für Dich… …und dann nutze diese unglaubliche Power, die in Dir steckt – und zwar FÜR DICH: Denn WUT ist pure Lebensenergie – sie treibt uns an. Wir können und sollen sie für uns nutzen, sie uns dienlich machen – und zwar im positiven Sinne von „sie gibt uns Antrieb und Umsetzungskraft“. Wut will unser Selbst schützen – vor Verletzung, sie will eine Grenze zu setzen, uns einen Hinweis geben, dass etwas nicht stimmig ist oder uns nicht entspricht. Wut zeigt uns, wo wir hinschauen sollten, wo wir für uns einstehen und uns wichtig nehmen dürfen – um nicht mehr ohnmächtig zuzuschauen und / oder unsere Bedürfnisse hinten an zu stellen. Sie zeigt uns, wo wir für uns oder andere Verantwortung übernehmen, wo wir uns schützen und für unsere Ideen einstehen dürfen. Wenn wir auf die Wut achtsam wahrnehmen, zuhören, sie zulassen und spüren, können wir sie im Moment und unverzüglich nutzen – und deutlich sagen: „Nein“ und „Stop“ – bis hier und nicht weiter. Und eben NICHT über unsere wahren Bedürfnisse hinweggehen, den inneren Wut-Stausee weiter befüllen und warten, bis der Staudamm bei unpassender Gelegenheit bricht. Je mehr wir darauf achten, umso eindeutiger, klarer und selbstsicherer werden wir. Je weniger wir auf sie hören, umso deutlicher wird sie sich zeigen…. Wut ist insofern rein und mutig – und kraftvoll, ein Führer. Sie zeigt sich als „heiliger Zorn“, wenn es um Gerechtigkeit oder die wirkliche Wahrheit geht. Wut ist meist nicht dafür da, um zielgerichtet jemanden zu verletzten, sie zeigt uns vielmehr unsere eigene Verletzlichkeit und wo andere unsere Grenzen überschreiten. Und manchmal müssen wir auch unser Schwert ziehen und Köpfe rollen lassen. Wir dürfen unsere Wut anerkennen, als heilige Kraft, sie will fließen. Wut zeigt uns, was in uns schlummert – sie ist ein Quell von Kraft und Energie! Wut ist heftig, Wut will gesehen und gefühlt werden – sie will ihren Zweck erfüllt sehen, damit sie wieder abflauen kann. Ich mag meine Wut, weil ich erfahren habe, dass sie nie grundlos ist. Ich kann sie mehr und leichter zulassen, kann sie fliessen lassen – und als das sehen, was sie für mich neben dem oben Gesagten auch sein kann: Wut ist Kreativität Wut ist leidenschaftlich, pulsierend und rauschend Wut ist elektrisierende Lebensenergie Wut gibt Kraft und Klarheit Wut ist Antriebsenergie – pure Schöpfungskraft Wut will verändern und transformieren Wut will fliessen, will überschäumen und sprudeln. Diese Power kannst Du so gut für Dich nutzen! Ich zeige Dir gerne wie! Amira Susanne   (© Amira Susanne Reh, Februar 2019) Danke an David Rotter; https://www.sein.de/wut-die-missverstandene-emotion/

  • 7 Schritte zu mehr Leichtigkeit

    Mehr Leichtigkeit, Freude und Glück erleben – ist es nicht das, was wir uns wünschen? Und wie wir dies gleichzeitig alles ausschliessen? Weisst Du eigentlich … wie unglaublich MÄCHTIG wir allein durch die Kraft unseres Verstandes sind? wie unglaublich OHNMÄCHTIG uns die Kraft unseres Verstandes macht? und wie sehr uns unser kluger „Mind“ im Griff hat? und wie sehr wir uns dadurch leider beschränken? Wir leben erlernte Rollenbilder und Konzepte und überlassen viel zu oft, dass sie uns durchs Leben manövrieren. Wir schließen uns vorgefertigten Ideen an. Unsere Glaubensmuster bringen uns in Re-Aktion und machen uns ein gutes Stück „handlungsunfähig“, auch wenn wir glauben, das Heft fest in der Hand zu haben. Und gleichzeitig schließen wir so viel aus, nur weil das „immer schon so war“ und der Verstand dies als Erfahrung abgespeichert hat. Wir haben im Kopf: alles muss schwer sein, wir müssen uns Glück, Leichtigkeit und Freude erst einmal hart verdienen. Unser Verstand – er sucht, wenn er sucht, nach Lösungen auf Basis des Vertrauten. Und oft genug „vergisst“ er, dass wir die Wahl haben, jederzeit etwas ganz anderes zu tun. Und das macht ein ganz enges Gefühl. Ich habe folgende Erfahrung mit meinen Kunden gemacht – egal in welcher Situation sie sich befanden: In dem Moment, wo sie neue Möglichkeiten abseits des Bekannten zugelassen haben, konnte sich alles verändern. Schritt für Schritt – immer leichter – immer schneller. Wenn wir Möglichkeiten in Betracht ziehen, öffnen wir uns und machen uns weit – ein größerer Raum entsteht. Wenn wir uns weiten – über den Erfahrungshorizont hinaus – kommt Vibration ins Spiel, Schwingung, Lebendigkeit, Leichtigkeit und viel mehr Freude. Diese Lebendigkeit generiert noch mehr Freude … ein wunderbareres perpetuum mobile, das – einmal in Gang gesetzt – wie eine Spirale wächst und in alle Lebensbereiche wirkt. Aus diesen Erkenntnissen ist dieses eBook entstanden. „Viel zu glücklich für diese Welt“ ist ein provokanter Titel, der anspornen will: Trau Dich, abseits Deiner ausgetretenen Pfade zu gehen – probier doch mal etwas anderes aus! Was wäre, wenn Du Dir jederzeit einen Raum für noch mehr Möglichkeiten eröffnen könntest? Wenn Du die Wahl hast? Und was, wenn Du Deine intensivste Schöpferkraft , die Freude, nutzen könntest, Dein Leben neu zu kreieren? Und zwar in jeder Beziehung – Du mit Dir, Du mit Deiner Familie, Du mit anderen Menschen, Du mit Deinem Business, Du mit Dingen, Du mit Situationen, Du mit Geld … – oder vielleicht willst Du einfach nur glücklich sein. Was, wenn Du dies über kleine Veränderungen in Deinem täglichen Sein erleben könntest? Und was wäre noch alles möglich, wenn Du mehr in der Frage bist? Und weniger im Verstand? Mit meinen „Sieben Schritten“ kannst Du sofort damit beginnen. Hol Dir mein eBook hier. Um viel mehr Leichtigkeit, Freude und Glück  zu erleben. Und hey – und hab auf KEINEN Fall Spass dabei …

  • Sei Du selbst

    Hast Du vielleicht über die ganzen Konzepte, „wie etwas sein sollte“ und über die Rollen, die Du angenommen hast, vergessen, wer und wie Du wirklich bist? Ich wünsche Dir so sehr, dass dieser geniale Text von Seom Dir MUT macht, zusammen mit der Kraft der Delphine und deren Leichtigkeit, Lebensfreude und positiver Energie, aufzubrechen und zu tun was nötig ist, um DU SELBST zu sein 😊…. und wenn Du dabei Unterstützung brauchst, bin ich für Dich da. „…Jeder sagt Dir wie die Welt ist, so dass du fast vergisst wie du selbst bist … Du verhältst dich wie gewünscht um nicht aufzuregen und vergisst, was Du willst, um Deinen Traum zu leben Du hast Dich angepasst verstellt maskiert und Dich selbst verborgen wie fast alle auf der Welt, um dem Spiel zu gehorchen und doch langsam fühlst Du es wird Zeit Dich zu zeigen die Maske zu verlieren und dich selbst zu befreien Sei Du selbst Zeige Dich Sei du selbst Entfalte Dich in einer Welt, in der die meisten Dich verändern wollten ist die größte Kunst dem eigenen Herz zu folgen Sei Du selbst Du bist perfekt wie du bist! Heil Dich selbst Heil die Welt und lieb Dich jetzt wie Du bist! Als du erwachsen bist, merkt Dein Herz, dass etwas fehlt aber jeder will Dir sagen, wie die Welt sich dreht Komm nicht zu spät! Hör auf zu träumen! Und vergiss nicht nicht: Das Leben ist kein Picknick! Sei realistisch! mach die Krawatte enger! Putz halt Deine Fenster und denk sonntags an den Rasensprenger! Rattenfänger Schattenmänner Waffenhändler Rassentrenner sagen Dir im Radiosender wie man sich verhält in dieser Welt und seine Art verändert … Von Geburt an sagt Dir jeder, was Du denken sollst Es war alles gut, solange Du deren Grenzen folgst Seit dem ersten Tag sagt man Dir, wie man Dich gerne hat so hast Du fast vergessen, was Dein Herz dir sagt Du hast Dich angepasst, verstellt, maskiert, und Dich selbst verborgen wie fast alle auf der Welt, um dem Spiel zu gehorchen Und doch langsam fühlst Du es wird Zeit Dich zu zeigen die Maske zu verlieren und Dich selbst zu befreien Sei Du selbst Zeige Dich Sei Du selbst Entfalte Dich in einer Welt, in der die meisten Dich verändern wollten Ist die größte Kunst dem eigenen Herz zu folgen Sei du selbst Du bist perfekt wie du bist! Heil Dich selbst Heil die Welt und lieb dich jetzt wie Du bist! Je älter du wirst und je mehr man Dir sagt umso seltener fragst du dich selber um Rat Du bist ein Unikat wieso folgst du dem Strom? Erschaffe deine Komposition Reiß Mauern ein Und Lass uns Brücken bauen folge Deinem Kindheitstraum! Die Melodie Deines Wesens komponiert das Lied Deines Lebens Geh Deinen Weg ohne zurück zu schauen Du darfst auf Dein Glück vertrauen Zeige Dich ungeschminkt entfalte und heile Dich mein Wunderkind!…“ Danke an Seom für diesen genialen Text und das wunderbare Lied! Das Copyright für das Bild liegt bei Amira Susanne Reh – es wurde im Mai 2019 auf La Palma aufgenommen 🐬

  • Perfektionismus

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